{"id":1977,"date":"2020-04-21T20:08:43","date_gmt":"2020-04-21T18:08:43","guid":{"rendered":"http:\/\/liremarx.noblogs.org\/?p=1977"},"modified":"2020-04-21T20:08:43","modified_gmt":"2020-04-21T18:08:43","slug":"zur-theoretischen-bedeutung-der-wertform-im-kapital-von-karl-marx-masao-oguro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/?p=1977","title":{"rendered":"ZUR THEORETISCHEN BEDEUTUNG DER \u201eWERTFORM\u201c IM \u201eKAPITAL\u201c VON KARL MARX ,  Masao Oguro"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"n3VNCb alignleft\" src=\"https:\/\/image3.slideserve.com\/5903417\/slide1-n.jpg\" alt=\"PPT - Austausch mittels Geld PowerPoint Presentation, free ...\" width=\"279\" height=\"209\" data-noaft=\"1\" \/>Arbeitsbl\u00e4tter zur Marx-Engels-Forschung Heft 18 Halle(Saale) 1986, ZUR THEORETISCHEN BEDEUTUNG DER \u201eWERTFORM\u201c IM \u201eKAPITAL\u201c VON KARL MARX ), Masao Oguro<\/p>\n<p align=\"justify\">Vorwort<\/p>\n<p align=\"justify\">Marx hat selbst im Vorwort zur ersten Auflage des ersten Bandes des ,,Kapitals\u00a0\u00bb gesagt, da\u00df das Verst\u00e4ndnis der Analyse der Ware meiste Schwierigkeit machen wird. Aber das richtige Verst\u00e4ndnis der ersten drei Kapitel des ,,Kapitals\u00a0\u00bb und besonders und der Wertfornanalyse ist die grunds\u00e4tzliche Voraussetzung, an wir konkrete Probleme, z.B. der Krise oder Inflation im den gegenw\u00e4rtigen kapitalistischen L\u00e4ndern oder die Rolle der Ware und des Geldes in der sozialistischen Gesellschaft usw. wissenschaftlich exakt erforschen wollen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\">In Japan hat die Wertformanalyse &#8211; besonders nach dem 2. Weltkrieg &#8211; sehr h\u00e4ufig zur Diskussion gestanden. \u00dcber 200 B\u00fccher oder Artikeln wurden nur dar\u00fcber geschrieben. Seit etwa zehn Jahren wird dieses Problem erneut sehr viel diskutiert. Dadurch wird das Verst\u00e4ndnis der Wertformanalyse in Japan noch vertieft.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das Ziel des vorliegenden Artikels besteht darin, die Aufgabe und die theoretische Bedeutung der Wertformanalyse zu kl\u00e4ren und eine wichtige, besonders im Japan einflu\u00dfreiche Interpretation vorzustellen.<\/p>\n<h2 align=\"justify\"><\/h2>\n<h2 align=\"justify\">I. Die Aufgabe und die Stellung der ,,Wertform\u00a0\u00bb<\/h2>\n<h2 align=\"justify\">1. Die Aufgabe der ,,Wertform\u00a0\u00bb<\/h2>\n<p align=\"justify\">Marx hat \u00fcber die Aufgabe der Wertform in ersten Kapitel der gegenw\u00e4rtig g\u00fcltigem Auflage des ,,Kapitals\u00a0\u00bb (damit ist die letzte von Engels herausgegebene Auflage &#8211; 4. &#8211; des\u00a0\u00bbKapitals\u00a0\u00bb in deutscher Sprache gemeint) ,,3. Die Wertform oder der Tauschwert\u201c, und kurz vor der wirklichen Wertformanalyse, folgendes geschrieben: ,,Jedermann wei\u00df, wenn er auch sonst nichts wei\u00df, da\u00df die Waren eine mit den bunten Naturalformen ihrer Gebrauchs-Werte h\u00f6chst frappant kontrastierende, gemeinsame Wertforn besitzen &#8211; Geldform. Hier gilt es jedoch zu leisten, was von der b\u00fcrgerlichen \u00d6konomie nicht einmal versucht ward, n\u00e4mlich die Genesis dieser Geldform nachzuweisen, also die Entwicklung des in Wertverh\u00e4ltnis der Waren enthaltenen Wertausdrucks von seiner einfachsten unscheinbarsten Gestalt bis zur blendenden Geldform zu verfolgen. Damit verschwindet zugleich das Geldr\u00e4tsel\u00a0\u00bb. 1)<\/p>\n<p align=\"justify\">Erstens m\u00f6chten wir betrachten, was der erste Satz bedeutet. F\u00fcr die Menschen, die von Geburt an in einer Gesellschaft von Warenproduzenten leben oder ,,f\u00fcr den Kleinb\u00fcrger, der in der Warenproduktion das non plus ultra menschlicher Freiheit und individueller Unabh\u00e4ngigkeit erblickt \u201c2), ist es eine absolut selbstverst\u00e4ndliche Naturnotwendigkeit, da\u00df die Ware ihren Preis hat. Die Geldform, oder die fertige Form der Wertform, besitzt die Festigkeit von Naturformen des gesellschaftlichen Lebens. Und sie gilt als unwandelbar. 3) Die Tatsache, da\u00df die Ware immer mit ihrem Preis existiert, macht einen Teil der Ideologie der Menschen aus. Und die Menschen bemerken ihre Bedeutung nicht, so wie auch die Luft um sie herum. Sie wird als Ergebnis aufgenommen, war aber vor Marx niemals als Problem bewu\u00dft geworden. Diese Tatsache hat Marx bemerkt und untersucht. So leistete Marx, ,,was von der b\u00fcrgerlichen \u00d6konomie nicht einmal versucht ward\u00a0\u00bb. Marx schrieb in diesem Zusammenhang auch \u00fcber die b\u00fcrgerliche \u00d6konomie folgendes: ,,Die politische \u00d6konomie hat nun zwar, wenn auch unvollkommen, Wert und Wertgr\u00f6\u00dfe analysiert und den in diesen Formen versteckten Inhalt entdeckt. Sie hat niemals auch nur die Frage gestellt, warum dieser Inhalt jene Form annimmt, warum sich also die Arbeit in Wert und das Ma\u00df der Arbeit durch ihre Zeitdauer in der Wertgr\u00f6\u00dfe des Arbeitsprodukts darstellt?\u00a0\u00bb 4) Au\u00dferdem untersuchte Marx in der Fu\u00dfnote ,,32&Prime; den Mangel der b\u00fcrgerlichen \u00d6konomie weiter. ,,Es ist einer der Grundm\u00e4ngel der klassischen politischen \u00d6konomie, da\u00df es ihr nie gelang, aus der Analyse der Ware und spezieller des Warenwerts nie Form des Werts, die ihn eben zum Tauschwert macht, herauszufinden. Gerade in ihren besten Repr\u00e4sentanten, wie A. Smith und Ricardo, behandelt sie die Wertform als etwas ganz Gleichg\u00fcltiges oder der Natur der Ware selbst \u00c4u\u00dferliches. Der Grund ist nicht allein, da\u00df die Analyse der Wertgr\u00f6\u00dfe ihre Aufmerksamkeit ganz absorbiert. Er liegt tiefer. Die Wertform des Arbeitsprodukts ist die abstrakteste, aber auch allgemeinste Form der b\u00fcrgerlichen Produktionsweise, die hierdurch als eine besondere Art gesellschaftlicher Produktion und damit zugleich historisch charakterisiert wird. ersieht man sie daher f\u00fcr die ewige Naturform gesellschaftlicher Produktion, so \u00fcbersieht man notwendig auch das Spezifische er Wertform, also der Warenform, weiter entwickelt der Geldform, Kapitalform usw.\u00a0\u00bb 5)<\/p>\n<p align=\"justify\">Diese Fu\u00dfnote wurde in der ersten Auflage des ersten Bandes des \u201eKapitals\u00a0\u00bb zum Ende der Wertformanalyse geschrieben.6) Die Formen, die ,,die Kategorien der b\u00fcrgerlichen \u00d6konomie\u00a0\u00bb 7) bilden, und die gesellschaftlich g\u00fcltigen, also objektiven Gedankenformen der Produktionsverh\u00e4ltnisse in der als die Gesellschaft der Warenproduzenten historisch bestimmten gesellschaftlichen Produktionsweise.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die b\u00fcrgerliche \u00d6konomie, die die kapitalistische Produktionsweise als ewige Naturform betrachtet, ist demnach nicht in der Lage, die historische Genesis der Kategorien dieser Produktionsweise darzulegen. Mit anderen Worten: Die politische \u00d6konomie kann die \u00ab\u00a0Wertform\u00a0\u00bb nicht als Frage aufwerfen, ,,soweit sie b\u00fcrgerlich ist, d.h. die kapitalistische Ordnung statt als geschichtlich vor\u00fcbergehende Entwicklungsstufe, umgekehrt als absolute und letzte Gestalt der gesellschaftlichen Produktion auffa\u00dft\u00a0\u00bb. 8)<\/p>\n<p align=\"justify\">Soweit die Kritik der b\u00fcrgerlichen \u00d6konomie ,,\u00fcberhaupt eine Klasse vertritt, kann sie nur die Klasse vertreten, deren geschichtlicher Beruf die Umw\u00e4lzung der kapitalistischen Produktionsweise und die schlie\u00dfliche Abschaffung der Klasse ist -das Proletariat\u201c 9)<\/p>\n<p align=\"justify\">Marx hat sein Hauptwerk zuerst ,,Zur Kritik der politischem \u00d6konomie\u00a0\u00bb betitelt und dann im ,,Kapital\u00a0\u00bb den Untertitel ,,Zur Kritik der politischen \u00d6konomie\u00a0\u00bb verwendet. Dazu schrieb Marx im Brief an Lassalle von 22. Februar 1850 fol6endes: ,,Die Arbeit, um die es sich zun\u00e4chst handelt, ist Kritik der \u00f6konomischen Kategorien oder if you like, das System der b\u00fcrgerlichen \u00d6konomie kritisch dargestellt. Es ist zugleich Darstellung des Systems und durch die Darstellung Kritik desselben.\u00a0\u00bb 10)<\/p>\n<p align=\"justify\">Nun erkennen wir etwas konkreter die Aufgaben, die Marx in der ,,Wertform\u00a0\u00bb analysierte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Erstens nannte er die Aufgabe, ,,die Genesis dieser Geldform nachzuweisen\u00a0\u00bb 11), mit anderen Worten, ,,die Entwicklung des im Wertverh\u00e4ltnis der Ware enthaltenen Wertausdrucks vom seiner einfachsten unscheinbarsten Gestalt bis zur blendenden Geldform zu verfolgen\u00a0\u00bb. 12) Zweitens bemerkte er: \u201eDamit verschwindet zu gleich das Geldr\u00e4tsel.\u00a0\u00bb 13) Wir kommen also sagen, das Marx sich mit der ,,Wertform\u00a0\u00bb zwei Aufgaben stellte und l\u00f6ste. Erstens, die Genesis der Geldform nachzuweisen und zweitens, damit das Geldr\u00e4tsel zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Was meint Marx aber mit den ,,Geldr\u00e4tsel\u00a0\u00bb? Dar\u00fcber schrieb er folgendes: ,,Diese Dinge, Gold und Silber, wie sie aus den Eingeweiden der Erde herauskommen sind zugleich die unmittelbare Inkarnation aller menschlichen Arbeit. Daher die Magie des Geldes.\u00a0\u00bb 14)<\/p>\n<p align=\"justify\">,,Dieser Fetischcharakter nun tritt schlagender an der \u00c4quivalentform als an der relativen Werthform hervor. Die relative Werthform einer Waare ist vermittelt, n\u00e4mlich durch ihr Verh\u00e4ltnis zu andrer Waare: Durch diese Werthform ist der Werth der Ware als etwas von ihren eignen sinnlicnen Dasein durchaus Unterschiednes ausgedr\u00fcckt Es liegt darin zugleich, da\u00df das Werthsein eine den Ding selbst fremde Beziehung, sein Werthverh\u00e4ltnis zu einen andern Ding daher nur die Erscheinungsform eines dahinter versteckten gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisses sein kann. Ungekehrt mit der \u00c4quivalentform. Sie besteht grade darin, das die K\u00f6rper- oder Natualform einer Waare unmittelbar als gesellschaftliche Forn gilt, als Werthforn f\u00fcr andre Waaren. Innerhalb unseres Verkehrs erscheint es also als gesellschaftliche Natureigenschaft eines Dings, als eine ihm von Natur zukommende Eigenschaft, \u00c4quivalentform zu besitzen, daher so wie es sinnlich da ist, unmittelbar austauschbar mit andern Dingen zu sein. Weil aber innerhalb des Wertausdrucks der Waare A die \u00c4quivalentform von Natur der Waare B zukommt, scheint sie letzter auch au\u00dferhalb dieses Verh\u00e4ltnisses von Natur anzugeh\u00f6ren. Daher z.B. R\u00e4tselhafte des Goldes, das neben seinen anderen Natureigenschaften, seiner Lichtfarbe, seinem spezifischen Gewicht, seiner Nichtoxydierbarkeit am der Luft usw. auch die \u00c4quivalentform von Natur zu besitzen scheint oder cie gesellschaftliche Qualit\u00e4t, mit andern Waaren unmittelbar austauschbar zu sein.15)<\/p>\n<p align=\"justify\">Da aber Eigenschaften eines Dings nicht aus seinem Verh\u00e4ltnis andern Dingen entspringen, sich vielmehr in solchem Verh\u00e4lt nur best\u00e4tigen, scheint auch der Rock seine \u00c4quivalentform, seine Eigenschaft unmittelbarer Austauschbarkeit, ebensosehr von Natur zu besitzen wie seine Eigenschaft, schwer zu sein oder warm zu halten. Daher das R\u00e4tselhafte der \u00c4quivalentform, das b\u00fcrgerlich rohen Blick des politischen \u00d6konoms erst schl\u00e4gt, sobald diese Form ihm fertig gegen\u00fcbertritt im Geld.\u00a0\u00bb 16)<\/p>\n<p align=\"justify\">In diese S\u00e4tze wird schon klar, da\u00df das ,,Geldr\u00e4tsel\u00a0\u00bb bedeutet, das Gold als gesellschaftliche Eigenschaft, unmittelbare Inkarnation der menschlichen Arbeit also mit andern Waren unmittelbar austauschbar ist, weil seine Natureigenschaften es dazu verwendbar erscheinen lassen. Das ,,Geldr\u00e4tsel\u00a0\u00bb ist blo\u00df die entwickelte Form der Eigenschaft der sich in der \u00c4quivalentform befindenden Ware. Die \u00c4quivalentform ,,besteht gerade darin, die K\u00f6rner- oder Naturalform einer Waare unmittelbar als gesellschaftliche Form gilt, als Werthform f\u00fcr andre Waare.\u00a0\u00bb 17)<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir erkennen jetzt den Kernpunkt, um das ,,Geldr\u00e4tsel\u00a0\u00bb zu l\u00f6sen. Dazu hei\u00dft es: Wie wird der Wert einer Ware in der Naturalform oder dem Warenk\u00f6rper der anderen Ware dargestellt? Diese wesentliche Frage wurde von Marx zum ersten Mal gestellt und gel\u00f6st. Er antwortete auf diese Frage grunds\u00e4tzlich mit der Analyse ,,einfachen Wertform\u00a0\u00bb. Indem Marx also in seiner Analyse von einfachen Wertform zur Geldform gelangt, weist er ,,die Genesis dieser Geldform\u00a0\u00bb nach. Dar\u00fcber schrieb er: ,,Wir sehen, schon im dem einfachem Wertausdruck, x Ware A = y Ware B, Ding, worin die Wertgr\u00f6\u00dfe eines andren Dings dargestellt wird, seine \u00c4quivalentform unabh\u00e4ngig von dieser Beziehung als gesellschaftliche Natureigenschaft zu besitzen scheint. Wir verfolgten die Befestigung dieses falschen Scheins. Er ist vollendet, sobald die allgemeine \u00c4quivalentform mit der Naturalform der besondren Warenart verwachsen oder zur Geldform kristallisiert ist. &#8230; Die vermittelnde Bewegung verschwindet in ihrem eigenen Resultat und l\u00e4\u00dft keine Spur zur\u00fcck.\u00a0\u00bb 18)<\/p>\n<h2 align=\"justify\">2. Die Stellung der ,,Wertform\u00a0\u00bb im ersten Kapitel der 4. Auflage des \u00ab\u00a0Kapitals\u00a0\u00bb<\/h2>\n<p align=\"justify\">Wir m\u00f6chten hier betrachten, wie die Stellung der Wertformanalyse in ersten Kapitel der 4.. Auflage des ,,Kapitals\u00a0\u00bb in Vergleich zu der der erstem Auflage ist. Damit m\u00f6chten wir die Aufgabe der Wertformanalyse weiter kl\u00e4ren.<\/p>\n<p align=\"justify\">Marx k\u00fcndigt die Wertformanalyse im der Darstellung der Analyse der Substanz des Wertes an.<\/p>\n<p align=\"justify\">,,Wir kennen jetzt die Substanz des Werths. Es ist die Arbeit. Wir kennen sein Gr\u00f6\u00dfenma\u00df. Es ist die Arbeitszeit. Seine Form, die den Werth eben zum Tauschwerth stempelt, bleibt zu analysiren. Vorher jedoch sind die bereits gefundenen Bestimmungen etwas n\u00e4her zu entwickeln.\u00a0\u00bb 19) ,,Der Fortgang der Untersuchung wird uns zur\u00fcckf\u00fchren zum Tauschwert als der notwendigen Ausdrucksweise oder Erscheinungsform des Werts, welcher zun\u00e4chst jedoch unabh\u00e4ngig von dieser Form zu betrachten ist.\u00a0\u00bb 20)<\/p>\n<p align=\"justify\">Marx fa\u00dft in der erstem Auflage des erstem Bandes des ,,Kapitals\u00a0\u00bb kurz vor der Analyse der Wertform, die bisherige Analyse der Ware zusammen und schrieb einen \u00dcbergang zur Wertformanalyse. ,,Da bisher nur noch Werthsubstanz und Werthgr\u00f6\u00dfe bestimmt, wenden wir uns jetzt zur Analyse der Werthform.\u00a0\u00bb21) Und in der 4. Auflage auch: \u00ab\u00a0Wir gingen in der Tat vom Tauschwert oder Austauschverh\u00e4ltnis der Waren aus, um ihrem darin verstecktem Wert auf die Spur zu kommen. Wir m\u00fcssen jetzt zu dieser Erscheinungsform des Wertes zur\u00fcckkehren.\u00a0\u00bb 22)<\/p>\n<p align=\"justify\">Aus diesem S\u00e4tzen k\u00f6nnen wir folgendes ersehen: Erstens, da\u00df Marx in der Analyse der Ware ,,vom Tauschwert oder Austauschverh\u00e4ltnis der Ware ausging. Also vom Beispiel: 1 Quarter Weizen = a Ztr. Eisen. Zweitens. Marx analysiert diese Erscheinungsform der Ware. Das ist eine Tatsache. Er trennt hier exakt den Gebrauchswert der Ware von ihrem Wert. Marx entdeckte so die Substanz des Werts und sein Gr\u00f6\u00dfenma\u00df. Er betrachtet beide unabh\u00e4ngig von der Form des Werts. Dies ist die Aufgabe der Warenanalyse. Diese Warenanalyse steht vor der Analyse der Wertform.<\/p>\n<p align=\"justify\">Im Gegensatz dazu ist die Aufgabe der Wertformanalyse also, die Form, ,,die den Wert eben zum Tauschwert stempelt\u00a0\u00bb, oder die Erscheinungsform des Werts, zu analysieren. Marx wendet sich also der Analyse der Wertform zu oder kehrt ,,Zu dieser Erscheinungsform des Wertes\u00a0\u00bb zur\u00fcck.<\/p>\n<h2 align=\"justify\">3. Die Stellung der ,,Wertform\u00a0\u00bb. Zusammenhang mit der Entwicklung des Austauschprozesses<\/h2>\n<p align=\"justify\">Betrachten wir die Ausf\u00fchrungen von Marx \u00fcber den Zusammenhang der Wertformanalyse mit den Austauschprozess. ,,Die Waare ist unmittelbare Einheit von Gebrauchswerth und Tauschwerth, also zweier Entgegengesetzten. Sie ist daher ein unmittelbarer Widerspruch. Dieser Widerspruch mu\u00df sich entwickeln, sobald sie nicht wie bisher analytisch bald unter den Gesichtspunkt des Tauschwerths betrachtet, sondern als ein Ganzes wirklich auf andere Waren bezogen wird. Die wirkliche Beziehung der Waaren aufeinander ist aber ihr Austauschprozess.\u00a0\u00bb 23)<\/p>\n<p align=\"justify\">Diese Darstellung wird an Ende von ,,1) Ware\u00a0\u00bb (in der 1. Auflage), also als \u00dcbergangs zu ,,2) Austauschproze\u00df der Waren\u00a0\u00bb, geschrieben. Diese Darstellung erfolgt in der 4. Auflage des ,,Kapitals\u00a0\u00bb nicht.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber in ,,Zur Kritik der politischen \u00d6konomie\u00a0\u00bb k\u00f6nnen wir diese Darstellung kurz vor der Diskussion \u00fcber den Austauschproze\u00df der Waren finden.<\/p>\n<p align=\"justify\">,,Bisher wurde die Ware unter doppeltes Gesichtspunkt betrachtet, als Gebrauchswert und als Tauschwert, jedesmal einseitig. Als Ware jedoch ist sie unmittelbar Einheit von Gebrauchswert und Tauschwert, zugleich ist sie Ware nur in Beziehung auf die anderen Waren. Die wirkliche Beziehung der Waren aufeinander ist ihr Austauschproze\u00df.\u00a0\u00bb 24)<\/p>\n<p align=\"justify\">Was bedeuten diese Aussagen? Das bedeutet, da\u00df vor der Entwicklung des Austauschprozesses der Waren, also auch in der Wertformanalyse, die Ware bald unter dem Gesichtspunkt des Gebrauchswerts, bald unter dem Gesichtspunkt des Tauschwerts analytisch betrachtet wird. Wir m\u00f6chten hier die Entwicklung der Analyse der Ware im ,,Kapital\u00a0\u00bb einfach verfolgen. Marx beginnt ,,Das Kapital\u00a0\u00bb mit folgender bekannter Darstellung: ,,Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine ,ungeheure Warensammlung&rsquo;, die einzelne Ware als seine Elementarform. Unsere Untersuchung beginnt daher mit der Analyse der Ware.\u00a0\u00bb 25)<\/p>\n<p align=\"justify\">Hier sagt Marx, da\u00df der Gegenstand des ,,Kapitals\u00a0\u00bb die kapitalistische Produktionsweise ist, da\u00df die grunds\u00e4tzliche Eigent\u00fcmlichkeit dieser Produktionsweise als eine Gesellschaft von Warenproduzenten, die die Ware als die Form des Reichtums hat, charakterisiert wird, und da\u00df die Untersuchung mit der Analyse der Ware beginnt, weil die einzelne Ware die Elementarform des Reichtums ist.<\/p>\n<p align=\"justify\">Marx analysiert dann die Ware. Er erkl\u00e4rt zuerst die Seite des Gebrauchswerts der Ware. Er betrachtet dort die Ware als \u00ab\u00a0unter dem Gesichtspunkt des Gebrauchswerts\u201c, ,,analytisch\u00a0\u00bb und ,,einseitig\u00a0\u00bb. Nachdem er den Gebrauchswert der Ware allgemein analysiert hat, geht er zur Analyse des Tauschwerts \u00fcber: ,,Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches immer seine gesellschaftliche Form sei. In der von uns zu betrachtenden Gesellschaftsform bilden sie zugleich die stoffichen Tr\u00e4ger des -Tauschwerts.\u00a0\u00bb 26)<\/p>\n<p align=\"justify\">Wie schon erw\u00e4hnt, dr\u00fcckt Marx deutlich aus, da\u00df die Substanz des Werts die abstrakt menschliche Arbeit ist und seine Wertgr\u00f6\u00dfe durch das Quantum gesellschaftlich notwendiger Arbeit bestimmt wird, indem er die Ware einseitig unter dem Gesichtspunkt des Tauschwerts analysiert.<\/p>\n<p align=\"justify\">Danach entwickelt Marx den Doppelcharakter der die Ware produzierenden Arbeit. Er unterstreicht ihre Bedeutung: ,,Diese zwieschl\u00e4chtige Natur der in der Ware enthaltenen Arbeit ist zuerst von mir kritisch nachgewiesen worden. Da dieser Punkt der Springpunkt ist, um den sich das Verst\u00e4ndnis der politischen \u00d6konomie dreht, soll er hier n\u00e4her beleuchtet werden.\u00a0\u00bb 27)<\/p>\n<p align=\"justify\">In der 4. Auflage des ,,Kapitals\u00a0\u00bb wird diese Entwicklung als ,,2. Doppelcharakter der in den Waren dargestellten Arbeit\u00a0\u00bb unabh\u00e4ngig dargestellt. Hier entwickelt Marx auch analytisch, da\u00df erstens in dem Gebrauchswert jeder Ware die konkrete n\u00fctzliche Arbeit steckt. Und denn sagt er: ,,Gehen wir nun von der Ware, soweit sie Gebrauchsgegenstand, \u00fcber zum Waren-Wert.\u00a0\u00bb 28) Er entwickelt zweitens, da\u00df alle Arbeiten, in der Eigenschaft gleicher menschlicher oder abstrakt menschlicher Arbeit, den Warenwert bilden. 29) Nat\u00fcrlich kl\u00e4rt er danach den Zusammenhang zwischen den beiden Charakteren der die Waren produzierenden Arbeit.<\/p>\n<p align=\"justify\">Dann ging Marx mit folgenden Satz, der schon oben zitiert wurde, zur Wertformanalyse \u00fcber. ,,Wir m\u00fcssen jetzt zu dieser Erscheinungsform des Wertes zur\u00fcckkehren.\u00a0\u00bb 30) In der 4. Auflage wird die Wertformanalyse als ,,3. Die Wertform oder der Tauschwert\u00a0\u00bb unabh\u00e4ngig entwickelt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Noch einmal m\u00f6chten wir fragen, was Marx in der ,,Wertform\u00a0\u00bb dargestellt hat, oder was die Aufgabe der ,,Wertform\u00a0\u00bb ist. Selbstverst\u00e4ndlich ist das ,,die Form des Werts\u00a0\u00bb selbst. Marx hat ganz deutlich die Frage gestellt: ,,Wie wird der Werth einer Waare nun ausgedr\u00fcckt? Wie gewinnt er also eine Erscheinungsform?\u00a0\u00bb 31)<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Waren besitzen nur ,,sofern sie Ausdr\u00fccke derselben gesellschaftlichen Einheit , menschlicher Arbeit, sind.\u00a0\u00bb 32) Sie kann nicht direkt, sondern nur im gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnis von Ware zu Ware, also nur als der Tauschwert, erscheinen. Diese Erscheinungsform des Werts analysiert Marx kritisch in der ,,Wertform\u00a0\u00bb. Diese Form des Werts bedeutet inhaltlich, da\u00df der Wert einer Ware im Warenk\u00f6rper oder im Gebrauchswert der anderen Ware ausgedr\u00fcckt wird. Die Waren werden hier nicht als ein unmittelbarer Widerspruch behandelt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Ware ist selbstverst\u00e4ndlich ,,unmittelbare Einheit von Gebrauchswert und Tauschwert\u00a0\u00bb. 33) Dieser Widerspruch entwickelt sich aber nicht in der ,,Wertform\u00a0\u00bb. Der Wert einer Ware mu\u00df als eine bestimmte Menge einer anderen Ware erscheinen. Das stellt aber keinen Widerspruch zwischen Gebrauchswert und Wert dar. Das ist das Verh\u00e4ltnis zwischen der Substanz und der Form des Werts der Ware oder zwischen dem Wesen und seiner Erscheinungsform.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber im Austauschproze\u00df der Waren gestaltet es sich nicht so. Dort wird die Ware als ein unmittelbarer Widerspruch, oder als ein Ganzes, wirklich auf eine andere Ware bezogen. Marx schrieb dar\u00fcber folgendes: ,,Man sah, da\u00df der Austauschproze\u00df der Ware widersprechende und einander ausschlie\u00dfende Beziehungen ein-schlie\u00dft. Die Entwicklung der Ware hebt diese Widerspr\u00fcche nicht auf, schafft aber die Form, worin sie sich bewegen k\u00f6nnen. Dies ist \u00fcberhaupt die Methode, wodurch sich wirklich Widerspr\u00fcche l\u00f6sen.\u00a0\u00bb 34)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Professor Kuruma, Samezo in Japan schrieb \u00fcber solche Beziehungen schon in Jahre 1957 folgendes: ,,Das erste Kapitel des ersten Bandes des ,Kapitals&rsquo; ist der Ort der Erforschung der Ware durch ihre Analyse. Und die Analyse der Ware vollzieht sich hier durch die Analyse der Form, worin das Produkt als Ware erscheint , aber dabei wird die Ware nicht in Bewegungsproze\u00df betrachtet, sofern solch eine Form selbst ein Problem ist. Die Ware ist noch nicht in Proze\u00df, wo sie als Gebrauchswert in die Hand des sie ben\u00f6tigenden anderen Warenbesitzers ver\u00e4u\u00dfert wird, und auch nicht im Proze\u00df, wo sie als Wert mit der von ihrem Besitzer ben\u00f6tigten anderen Ware wirklich gewechselt wird. Mit anderen Worten, die Realisierung der Ware ist weder als Gebrauchswert noch als Wert bisher ein Problem. Das Widerspruchsverh\u00e4ltnis, wenn die Ware sich als solches Zwieschl\u00e4chtiges realisiert, ist deshalb hier noch kein Problem. Also auch die Not des Geldes, die solch einen Widerspruch vermittelt hat, ist hier kein Problem. Zu solchen werden die Probleme im Austauschproze\u00df. In der Wertformtheorie wird auch die Genesis des Geldes diskutiert, aber das Problem dort ist das, &lsquo;Wie&rsquo; der Geldgenesis, nicht das &lsquo;Wodurch&rsquo;. Mit anderen Worten, das Problem ist, wie eine besonderartige Ware, Gold, allgemeines \u00c4quivalent &#8211; also eine Naturalform als solche unmittelbar als Wert geltendes Ding &#8211; wird, nicht wodurch solche n\u00f6tig ist oder entsteht. . . . In der Wertformtheorie wird das &lsquo;Wie&rsquo; des Geldes, im &lsquo;Fetischcharakter der Ware&rsquo; das &lsquo;Warum&rsquo; und das &lsquo;Wodurch&rsquo; im Austauschproze\u00df&rsquo; diskutiert &#8230; Marx selbst schrieb fast am Ende des Austauschprozesses (kurz vor der Entwicklung der Geldtheorie im 3. Kapitel) folgendes:<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\u201eDie Schwierigkeit liegt nicht darin zu begreifen, da\u00df Geld Ware, sondern wie, warum, wodurch Ware Geld ist\u201c. 35) Es ist klar, da\u00df der Hinweis auf die drei Schwierigkeiten bedeutet, da\u00df Marx selbst gleichzeitig diese Probleme erfolgreich gel\u00f6st hat. Es gibt aber keine konkrete Passage, wo er jenes einzelne Problem entwickelte. Ich interpretiere, da\u00df die Fragen des &lsquo;Wie&rsquo;, &lsquo;Warum&rsquo; und &lsquo;Wodurch&rsquo; in 3. und 4. Abschnitt des ersten Kapitels und im zweiten Kapitel beantwortet werden. Wenn das richtig ist,<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">32<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">hat Marx die drei Schwierigkeiten genannt, wie er sie der Reihenfolge nach im &lsquo;Kapital&rsquo; gel\u00f6st hat, als er auf sie hingewiesen hat.\u00a0\u00bb 36)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Als n\u00e4chstes m\u00fcssen wir betrachten, wie Marx diese Aufgabe wirklich gel\u00f6st hat.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">II. Die Betrachtungen \u00fcber die einfache Wertform<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1. Die einfache Wertform &#8211; ihre Entstehung37)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Zuerst m\u00f6chten wir die Entstehung der einfachen Wertform betrachten, und zwar die Bedingungen, unter denen der Wert einer Ware als Gebrauchswert der anderen Ware, n\u00e4mlich als eine bestimmte Menge der Naturalform der anderen Ware, erscheinen mu\u00df. Marx nannte folgende Bedingungen, unter denen ein Gebrauchsgegenstand zu einer Ware wird: ,,In der That sind alle Gebrauchswerthe nur Waaren, weil Produkte voneinander unabh\u00e4ngiger Privatarbeiten, Privatarbeiten, die jedoch als besondere, wenn auch (verselbst\u00e4ndigte, Glieder des naturw\u00fcchsigen Systems der Theilung der Arbeit stofflich von einander abh\u00e4ngen.\u00a0\u00bb 38) Oder:<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\u201eGebrauchsgegenst\u00e4nde werden \u00fcberhaupt nur Waren, welche Produkte voneinander unabh\u00e4ngig betriebner Privatarbeiten sind.\u00a0\u00bb 39) Wie schon erw\u00e4hnt, ist im ,,Kapital\u00a0\u00bb die kapitalistische Produktionsweise der Gegenstand. Dort werden nat\u00fcrlich die entwickelte gesellschaftliche Teilung der Arbeit und das Privateigentum vorausgesetzt. Der Reichtum dort erscheint deshalb als ,,ungeheure Warensammlung\u00a0\u00bb. Wie sind die Bedingungen, unter denen der Wert einer Ware als eine bestimmte Menge des Gebrauchswerts der anderen Ware erscheinen mu\u00df? Marx schrieb dar\u00fcber folgendes: ,,Die Waare ist von Haus aus ein zwieschl\u00e4chtig Ding, Gebrauchswerth und Werth, Produkt n\u00fctzlicher Arbeit und abstrakte Arbeitsgallerte. Um sich darzustellen als das was sie ist, mu\u00df sie daher ihre Form verdoppeln. Die Form eines Gebrauchswerths besitzt sie von Natur. Es ist ihre Naturalform. Werthform erwirbt sie erst im Umgang mit andren Waaren. Aber ihre Werthform mu\u00df selbst jeder gegenst\u00e4ndliche Form sein. Die einzigen gegenst\u00e4ndlichen Formen der Waaren sind ihre Gebrauchsgestalten, ihre Naturalformen. Da nun die Naturalform einer Waare, Leinwand z.B., das gerade Gegenteil ihrer Werthform ist, mu\u00df sie eine andre Natural-<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">33<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">form, die Naturalform einer anderen Ware zu ihrer Werthform machen. Was sie nicht unmittelbar f\u00fcr sich selbst, kann sie unmittelbar f\u00fcr andre Waaren und daher auf einem Umweg f\u00fcr sich selbst thun.\u00a0\u00bb 40)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Die einzige Form, die eine Ware von Natur besitzt, ist ihre Naturalform, die Form als der Gebrauchswert. Da\u00df eine Ware als Ware existiert, ist nichts anderes, als da\u00df sie den Gebrauchswert und auch die Wertform aufweist. Die Ware kann sich nicht auf ihren Gebrauchswert beziehen, um die Wertform zu besitzen. ,,Ich kann zB. den. Werth der Leinwand nicht in Leinwand ausdr\u00fccken. 20 Ellen Leinwand = 20 Ellen Leinwand ist kein Werthausdruck, sondern dr\u00fcckt nur ein bestimmtes Quantun des Gebrauchsgegenstands Leinwand aus.\u201c 41)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Der Wert einer Ware kann nur in einer bestimmten Menge des Warenk\u00f6rpers der anderen Ware, also relativ ausgedr\u00fcckt werden. Marx schrieb auch folgendes: ,,Erinnern wir uns jedoch, da\u00df die Waren nur Wertgegenst\u00e4ndlichkeit besitzen, sofern sie Ausdr\u00fccke derselben gesellschaftlichen Einheit menschlicher Arbeit sind, da\u00df ihre Wertgegenst\u00e4ndlichkeit also rein gesellschaftlich ist, so versteht sich auch von selbst, da\u00df sie nur im gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnis von Ware zu Ware erscheinen kann.\u00a0\u00bb 42)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">2. Die einfache Wertform &#8211; ihr Sinn<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Wir analysieren jetzt einige S\u00e4tze, in denen Marx den Sinn der einfachen Wertform erl\u00e4utert.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\u201eDas Geheimnis aller Werthform mu\u00df in dieser einfachen Werthform stecken.\u00a0\u00bb 43) ,,Sie ist gewisserma\u00dfen die Zellenform oder, wie Hegel sagen w\u00fcrde, das Ansich des Geldes.\u00a0\u00bb 44) ,,Um die in solchen Verh\u00e4ltnis enthaltene Form richtig zu analysiren, m\u00fcssen wir von ihrer einfachsten, unentwickeltsten Gestalt ausgehen.\u00a0\u00bb 45)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Marx unterstreicht die Bedeutung der einfachen Wertform, in der das Geheimnis aller Wertformen steckt, und er nannte sie die Zellenform des Geldes. Er stellte die Frage so klar, um sie richtig l\u00f6sen und analysieren zu k\u00f6nnen. Meiner Meinung nach ist das methodisch sehr wichtig. Er bemerkt, da\u00df die Analyse der einfachen Wertform die eigentliche Schwierigkeit bereitet. 46)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Nun m\u00fcssen wir betrachten, wie Marx diese wichtige einfache Wertform wirklich analysiert.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">3. Die einfache Wertform &#8211; ihre Analyse<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Marx nennt folgende Gleichung als Beispiel: 20 Ellen Leinwand = 1 Rock oder: 20 Ellen Leinwand sind 1 Rock wert. In dieser Gleichung spielen Leinwand und Rock zwei verschiedene Rollen. Nur der Wert der Ware auf der linken Seite, der Leinwand, wird relativ mit den Gebrauchswert der Ware auf der rechten Seite, des Rocks, ausgedr\u00fcckt. Der Gebrauchswert der Ware Rock dient als Material dieses Wertausdrucks. Die erste Ware, Leinwand, befindet sich in relativer Wertform, und die zweite Ware, Rock, in \u00c4quivalentform Die erste Ware spielt eine aktive und die zweite eine passive Rolle. 47)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Marx stellt die Frage: ,,Nur der Wert der Leinwand wird ausger\u00fcckt. Und wie?\u00a0\u00bb 48) Und er antwortet gleichzeitig: ,,Durch ihre Beziehung auf den Rock als ihr ,\u00c4quivalent&rsquo; oder mit ihr Austauschbares.\u00a0\u00bb 49)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Wir betrachten diese Beziehung jetzt etwas n\u00e4her. ,,Da es die Leinwand ist, welche ihren Werth ausdr\u00fccken soll, geht von ihr die Initiative aus.\u00a0\u00bb 50) Und der Inhalt der ,,Initiative\u00a0\u00bb besteht in folgendem: ,,Ihr eignes Werthsein zeigt sie (die Leinwand, M. 0.) zun\u00e4chst dadurch, da\u00df sie sich auf eine andre Waare, den<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Rock, als ihr Gleiches bezieht. W\u00e4re sie nicht selbst Werth, so k\u00f6nnte sie sich nicht auf den Rock als Werth, als Ihresgleichen, beziehn. Qualitativ setzt sie sich dem Rock gleich, indem sie sich auf ihn bezieht als Vergegenst\u00e4ndlichung gleichartiger menschlicher Arbeit, d.h. ihrer eignen Werthsubstanz, und sie setzt sich nur einen Rock gleich statt x R\u00f6cke, weil sie nicht nur Werth \u00fcberhaupt, sondern Werth von bestimmter Gr\u00f6\u00dfe ist, ein Rock aber grade soviel Arbeit enth\u00e4lt als 20 Ellen Leinwand. Durch diese Beziehung auf den Rock schl\u00e4gt die Leinwand verschiedene Fliegen mit einer Klappe.\u00a0\u00bb 51)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Die Initiative geht von der Leinwand aus, und die Leinwand setzt sich also den Rock gleich. ,,Durch diese Beziehung auf den Rock schl\u00e4gt die Leinwand verschiedene Fliegen mit einer Klappe.\u00a0\u00bb<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">35<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Erstens \u201eIndern sie die andre Waare sich als Werth gleichsetzt, bezieht sie sich auf sich selbst als Werth.\u00a0\u00bb 52) Der Wertcharakter der Leinwand tritt hervor durch ihre eigene Beziehung zu dem Rock. Die Wertgegenst\u00e4ndlichkeit der Ware ist rein gesellschaftlich und kein Atom Naturstoff geht in sie ein. Leinwand kann nur in der Beziehung mit dem Rock ausdr\u00fccken, da\u00df sie eine Wertgegenst\u00e4ndlichkeit ist und eine Ware ist. In dieser Beziehung\u201cgilt der Rock als Existenzform von Wert, als Wertding\u00a0\u00bb.53)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Die Leinwand bezieht sich auf sich selbst als Wert also auf den Rock, in dieser Beziehung. Indem sich die Leinwand dem Rock als Wert gleichsetzt, zeigt sie sich als Wert.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Zweitens. Indem sich die Leinwand den Rock als Wert gleichsetzt, pr\u00e4gt sie dem Rock selbst eine neue Form auf. Der Rock besitzt in seiner Naturalform die Form unmittelbarer Austauschbarkeit mit der Leinwand, oder \u00c4quivalent. Der Rock gilt in dieser Beziehung in seiner dinglichen Gestalt, in seiner Gebrauchsform, der Leinwand als Wert.\u201c 54) \u201eEs gilt hier daher als ein Ding, worin Wert erscheint oder welches in seiner handgreiflichen Naturalform Wert darstellt.\u00a0\u00bb 55)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Drittens. Indem sich die Leinwand dem Rock als Wert gleichsetzt, hat sie die \u00e4u\u00dfere gegenst\u00e4ndliche Wertform als Naturalform des Rocks. Sie erscheint damit erst als Ware, also als ein Ding, das Gebrauchswert und gleichzeitig Wert ist. Die Leinwand besitzt die Form der Ware oder Formbestimmung als die Warenform, indem sie die Wertform Rock hat.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Viertens. Wenn wir unter dem Gesichtspunkt des Doppelcharakters der Waren produzierenden Arbeit betrachten, da\u00df sich die Leinwand den Rock als gleich setzt, k\u00f6nnen wir auch folgendes sagen. ,,Da nun die Naturalform einer Waare, der Leinwand Z.B., das grade Gegenteil ihrer Werthform ist, mu\u00df sie eine andre Naturalform, die Naturalform einer andern Waare zu ihrer Werthform machen. Was sie nicht unmittelbar f\u00fcr sich selbst, kann sie unmittelbar f\u00fcr andre Waare und daher auf einem Umweg f\u00fcr sich selbst thun. Sie kann ihren Werth nicht in ihrem eignen K\u00f6rper oder in ihrem eignen Gebrauchswerth ausdr\u00fccken, aber sie kann sich auf einen andern Gebrauchswerth oder Waarenk\u00f6rper als unmittelbares Werthdasein beziehn. Sie kann sich nicht zu der in<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">36<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">ihr selbst, wohl aber zu der in andrer Waarenart enthaltenen konkreten Arbeit als blo\u00dfer Verwirklichungsform abstrakter menschlicher Arbeit verhalten. Sie braucht dazu nur die andre sich als \u00c4quivalent gleichzusetzen\u00a0\u00bb 56), bzw. es wird in Auflage folgenderma\u00dfen dargestellt: ,,Indem z.B. der Rock als Wertding der Leinwand gleichgesetzt wird, wird die in ihm steckende Arbeit der in ihr steckenden Arbeit gleichgesetzt. Nun ist zwar die Schneiderei, die den Rock macht, eine von der Weberei, die die Leinwand macht, verschiedenartige konkrete Arbeit. Aber die Gleichsetzung mit der Weberei reduziert die Schneiderei tats\u00e4chlich auf das in beiden Arbeiten wirklich Gleiche, auf ihren gemeinsamen Charakter menschlicher Arbeit. Auf diesem Umweg ist dann gesagt, da\u00df auch die Weberei, sofern sie webt, keine Unterscheidungsmerkmale von der Schneiderei besitzt, also abstrakt menschliche Arbeit ist. Nur der \u00c4quivalentausdruck verschiedenartiger Waren bringt den spezifischen Charakter der werthildenden Arbeit zum Vorschein, indem er die in den verschiedenartigen Waren steckenden, verschiedenartigen Arbeiten tats\u00e4chlich auf ihr Gemeinsames reduziert, auf menschliche Arbeit \u00fcberhaupt.\u00a0\u00bb 57)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Das ist der Mechanismus des Wertausdrucks in der ,,einfachen Form\u00a0\u00bb, den Marx in Hauptteil und Anhang der ersten Auflage des ersten Bandes des ,,Kapitals\u00a0\u00bb und in ,,3. Die Wertform oder Tauschwert\u00a0\u00bb, darunter besonders in ,,2. Die relative relative Wertform, a) Gehalt der relativen Wertform\u00a0\u00bb in der 4. Auflage festgestellt hat. Dar\u00fcber sagte Professor Kuruma folgendes: ,,Was ich aber mit dem Wort ,Umweg&rsquo; darstellen wollte, ist das Reflexionsverh\u00e4ltnis, der wichtigste Inhalt der Vermittlungsweise des Wertausdrucks oder Kernpunkt von &lsquo;Gehalt der relativen Wertform&rsquo;, Marx mit allem Nachdruck feststellen m\u00f6chte. Das ist, da\u00df die Leinwand erst selbst als Wertding ausdr\u00fcckt, indem sie den Rock als Wertding gleichsetzt und damit den Rock die Formbestimmtheit als Wertk\u00f6rper oder Verk\u00f6rperung der abstrakt menschlichen Arbeit gibt.\u00a0\u00bb 58)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">4. Die einfache Wertform &#8211; ihr Zusammenhang mit der Geldform<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Marx schrieb im Brief an Engels vom 22. Juni 1867 folgendes:<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">37<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\u201eAu\u00dferdem ist die Sache zu entscheidend f\u00fcr das ganze Buch. Die Herrn \u00d6konomen haben bisher das h\u00f6chst Einfache \u00fcbersehn, da\u00df die Form: 20 Ellen Leinwand = 1 Rock nun die unentwickelte Basis von 20 Ellen Leinwand = 2 Pfd. St., da\u00df also die einfachste Warenform, worin ihr Wert noch nicht als Verh\u00e4ltnis zu allen andern Waren, sondern nur als Unterschiednes von ihrer eignen Naturalform ausgedr\u00fcckt ist, das ganze Geheimnis der Geldform und damit, in nuce, aller b\u00fcrgerlichen Form des Arbeitsprodukts enth\u00e4lt. Die Schwierigkeit der Entwicklung habe ich in der ersten Darstellung (Duncker) dadurch vermieden, da\u00df ich die eigentliche Analyse des Wertausdrucks erst gebe, sobald er entwickelt, als Geldausdruck, erscheint.\u00a0\u00bb 59)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Anders schrieb Marx auch im Anhang der ersten Auflage des ersten Bandes des ,,Kapitals\u00a0\u00bb:<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">,,\u00a7 7. Verh\u00e4ltnis von Waarenform und Geldform<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Setzt man an die Stelle von:<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">2o Ellen Leinwand = 1 Rock oder 20 Ellen Leinwand sind 1 Rock werth, die Form: 20 Ellen Leinwand = 2 Pfd. St. oder 20 Ellen Leinwand sind 2 Pfd. St. werth, so zeigt der erste Blick, da\u00df die Geldformdurchaus nichts ist als die weiter entwickelte Gestalt der einfachen Wertform der Waare, also der einfachen Waarenform des Arbeitsprodukts. Weil die Geldform nur die entwickelte Waarenform, entspringt sie offenbar aus der einfachen Waarenform. Sobald letztre daher begriffen ist, bleibt nur noch die Reihe der Metamorphosen zu betrachten, welche die einfache Waarenform:<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">20 Ellen Leinwand = 1 Rock durchlaufen mu\u00df, um die Gestalt:<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">20 Ellen Leinwand = 2 Pfd. St. anzunehmen.\u00a0\u00bb 60)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Was ist gemeinsam und was ist anders zwischen der einfachen Wertform und der Geldform?<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Beide dr\u00fccken den Wert der Leinwand einfach aus. Die erste mit der bestimmten Menge der Naturalform der Ware Rock und die letzte mit der bestimmten Menge der Naturalform der Ware Gold. In den beiden Formen geht die Initiative von der Leinwand aus. Sie macht den Rock oder das Gold zu ihrem \u00c4quivalent, indem sie sich den Rock oder das Gold gleichsetzt. ,,mit anderen Worten: In diesen Verh\u00e4ltnis gibt Leinwand den Rock oder dem Gold die Formbe-<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">38<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">stimmung als Verk\u00f6rperung der abstrakt menschlichen Arbeit.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Einerseits ist die einfache Wertform aber einzeln und zuf\u00e4llig. ,,Diese Form kommt offenbar praktisch nur vor in den ersten Anf\u00e4ngen, wo Arbeitsprodukte durch zuf\u00e4lligen und gelegentlichen Austausch in Waren verwandelt werden.\u00a0\u00bb 61) Andererseits dr\u00fccken in der Geldform alle Waren au\u00dfer Gold ihre Werte in der einzigen Ware Gold aus, die durch alle anderen Waren, als \u00c4quivalent, ausgeschlossen wird. 62) Die Geldform entsteht also nur als gemeinsames Werk der Warenwelt. 63)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Am Ende der Wertformanalyse fa\u00dft Marx den Forschungsproze\u00df der Wertform so zusammen: ,,Die Schwierigkeit im Begriff der Geldform beschr\u00e4nkt sich auf das Begreifen der allgemeinen \u00c4quivalentform, also der allgemeinen Wertform \u00fcberhaupt, der Form III. Form III l\u00f6st sich r\u00fcckbez\u00fcglich auf in Form II, die entfaltete Wertform, und ihr konstituierendes Element ist Form I: 20 Ellen Leinwand = 1 Rock oder x Ware A = y Ware B. Die einfache Wertform ist daher der Kein der Geldform.\u00a0\u00bb 64)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Gold, wie es aus den Eingeweiden der Erde herauskommt, ist zugleich die unmittelbare Inkarnation aller menschlichen Arbeit. ,,Daher die Magie des Geldes.\u00a0\u00bb 65) Diese Magie des Geldes wird gel\u00f6st, indem man Geld von Gold trennt, also die Analyse von ,,Geldform\u00a0\u00bb zu ,,allgemeiner Wertform\u00a0\u00bb vorantreibt. Form III l\u00f6st sich aber r\u00fcckbez\u00fcglich auf in Form II. Und ihr konstituierendes Element ist die Form 1. Also wie schon erw\u00e4hnt, steckt das Geheimnis aller Wertformen in der einfachen Wertform.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Als n\u00e4chstes betrachten wir die Entwicklung der Wertform oder ,,die Reihe der Metamorphosen\u00a0\u00bb, die die einfache Wertform durchlaufen mu\u00df, um die Geldform anzunehmen.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">III. Die Entwicklung der Wertform<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Es wurde bereits angef\u00fchrt: ,,Sobald letztre daher begriffen ist, bleibt nur noch die Reihe der Metamorphosen zu betrachten, welche die einfache Warenform: 20 Ellen Leinwand = 1 Rock, durchlaufen mu\u00df, um die Gestalt: 20 Ellen Leinwand = 2 Pfd. St. anzunehmen.\u00a0\u00bb 66)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Marx stellt diese Reihe der Metamorphose dadurch dar, da\u00df er<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">39<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">erstens auf die M\u00e4ngel der einzelnen Wertformen hinwies, also die Notwendigkeit der Entwicklung der Wertform, und zweitens die M\u00f6glichkeit der Entwicklung erl\u00e4uterte.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Marx hat die Entwicklung der einzelnen Wertformen so zusammengefa\u00dft: ,,Das entscheidend Wichtige aber war, den inneren notwendigen Zusammenhang zwischen Werthform, Werthsubstanz und Werthgr\u00f6\u00dfe zu entdecken, d.h. ideell ausgedr\u00fcckt, zu beweisen, da\u00df die Werthform aus des Werthbegriff entspringt.\u00a0\u00bb 67)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1. M\u00e4ngel der einfachen Wertform und \u00dcbergang in die entfaltete Wertform<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">,,Solche Gleichung, wie 20 Ellen Leinwand = 1 Rock, oder zwanzig Eilen Leinwand sind einen Rock werth, dr\u00fcckt offenbar den Werth der Waare nur ganz beschr\u00e4nkt und einseitig aus.\u00a0\u00bb 68) Oder diese Gleichung stellt nicht ihre qualitative Gleichheit und quantitative Proportionalit\u00e4t mit allen andren Waren dar. 69) ,,Welcher<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Art aber diese zweite Ware, ob Rock, ob Eisen, ob Weizen usw. ist durchaus gleichg\u00fcltig.\u00a0\u00bb 70)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Die Gleichung wurde also von den Gleichungen der Leinwand Hut allen andren Waren nur zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlt. ,,Die Anzahl ihrer m\u00f6glichen Wertausdr\u00fccke ist nur beschr\u00e4nkt durch die Anzahl von ihr verschiedener Warenarten.\u00a0\u00bb 71)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Die einzelne Wertform geht von selbst in eine vollst\u00e4ndigere Form \u00fcber. 72)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">2. Die totale oder entfaltete Wertform<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">20 Ellen Leinwand<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">= Rock<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">= 10 Pfd. Tee<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">= 40 Pfd. Kaffee<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">= 1 Quarter Weizen<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">= 1\/2 Tonne Eisen<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">= Unzen Gold<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">= etc.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Marx charakterisiert die Eigenschaften der entfalteten Wertform wie folgt:<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1) Endlosigkeit der Reihe. In dieser Form wird der Wert der Leinwand mit allen andren Warenk\u00f6rpern ausgedr\u00fcckt. Diese<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">40<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Reihe ist stets verl\u00e4ngerbar oder schlie\u00dft nie ab. 73)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">2) Der Wert einer Ware, der der Leinwand hier, selbst erst wahrhaft als Gallerte unterschiedsloser menschlicher Arbeit. ,,Denn die ihn bildende Arbeit ist nun ausdr\u00fccklich als Arbeit dargestellt, der jede andre menschliche Arbeit gleichgilt, welche Naturalform nie immer besitzt und ob nie sich daher in Rock oder Weizen oder Eisen oder Gold usw. vergegenst\u00e4ndliche.\u00a0\u00bb 74) In dieses Verh\u00e4ltnis ist die Ware Leinwand B\u00fcrger der Warenwelt.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">3) Im Vergleich zur einfachen Wertform beendet diese Form qualitativ und quantitativ die Zuf\u00e4lligkeit.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">4)Die besondere \u00c4quivalentform. ,,Jede Ware, Rock, Tee, Weizen, Eisen usw. gilt im Wertausdruck der Leinwand als \u00c4quivalent und daher als Wertk\u00f6rper. Die bestimmte Naturalform jeder dieser Waren ist jetzt eine besondere \u00c4quivalentform neben vielen andren.\u00a0\u00bb 75)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">3. M\u00e4ngel der totalen oder entfalteten Wertform<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1) Der relative Wertausdruck der Ware ist unfertig, weil seine Darstellungsreihe nie abschlie\u00dft. Dieser Mangel entspricht offenbar der ersten Eigenschaft der entfalteten Wertform.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">2) Die endlose Kette auf der rechten Seite dieser Form bildet ,,ein buntes Mosaik auseinanderfallender und verschiedenartiger Wertausdr\u00fccke\u00a0\u00bb.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">3) ,,Wird endlich, wie dies geschehn mu\u00df, der relative Wert jeder Ware in dieser entfalteten Form ausgedr\u00fcckt, so ist die relative Wertform jeder Ware eine von der relativen Wertform jeder andren Ware verschiedne endlose Reihe von Wertausdr\u00fccken.\u00a0\u00bb 76)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">4) In der \u00c4quivalentform ist die Naturalform jeder einzelnen Warenart eine besondre \u00c4quivalentform neben unz\u00e4hligen andren \u00c4quivalentformen. Deshalb ,,existieren \u00fcberhaupt nur beschr\u00e4nkte \u00c4quivalentformen, von denen jede die andre ausschlie\u00dft.\u00a0\u00bb 77)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">5) ,,Ebenso ist die in jedem besondren Waren\u00e4quivalent enthaltene<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">41<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">bestimmte, konkrete, n\u00fctzliche Arbeitsart nur besondre, also nicht ersch\u00f6pfende Erscheinungsform der menschlichen Abeit.\u00a0\u00bb 78)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">4. Der \u00dcbergang aus der entfalteten Wertform in die allgemeine Wertform<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Nach Marx setzt sich die entfaltete Wertform aus einfachen Wertformen zusammen. Er weist auf die R\u00fcckbeziehung zur einzelnen, einfachen Wertform hin. Und er sagt folgendes, wobei er die entfaltete Wertform unkehrt: ,,In der Tat: Wenn ein Mann seine Leinwand mit vielem andren Waren austauscht und daher ihren Wert in einer Reihe vom andren Waren ausdr\u00fcckt, so m\u00fcssen notwendig auch die vielen andren Warenbesitzer ihre Waren mit Leinwand austauschen und daher die Werte ihrer verschiednen Waren in derselben dritten Ware ausdr\u00fccken, in Leinwand.\u00a0\u00bb 79)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Marx schreibt auch, wie diese R\u00fcckbeziehung wirklich beim ,,Geld\u00a0\u00bb erscheint. ,,Da alle andren Waren nur besondre \u00c4quivalente des Geldes, das Geld ihr allgemeines \u00c4quivalent\u00a0\u00bb. 80) ,,Wei\u00df man, da\u00df Gold Geld, daher mit allen andren Waren unmittelbar austauschbar ist, so wei\u00df man deswegen nicht, wieviel z.B. 10 Pfd. Gold wert sind. Wie jede Ware kann das Geld seine eigne Wertgr\u00f6\u00dfe nur relativ in andren Waren ausdr\u00fccken.\u00a0\u00bb 81)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">,,Andrerseits wird der entfaltete relative Wertausdruck oder die endlose Reihe relativer Wertausdr\u00fccke zur spezifisch relativen Wertform der Geldware. Diese Reihe ist aber jetzt schon gesellschaftlich gegeben in den Warenpreisen. Man lese die Quotationen eines Preiskurants r\u00fcckw\u00e4rts und man findet die Wertgr\u00f6\u00dfe des Geldes in allen m\u00f6glichen Waren dargestellt.\u00a0\u00bb 82)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">So erscheint die R\u00fcckbeziehung des Wertausdrucks, auf die Marx beim \u00dcbergang aus der entfalteten Wertform in die allgemeine Wertform hinweist, wirklich als die Escheinungsform des Werts, des ,,Geldes\u00a0\u00bb.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">42<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">5. Die allgemeine Wertform<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1 Rock =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">10 Pfd. Tee = 20 Ellen Leinwand<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">40 Pfd. Kaffee =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1 Qrtr. Weizen =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">2 Unzen Gold =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1\/2 Tonne Eisen =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">X Ware A =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">usw. Ware =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Diese allgemeine Wertform ist die entwickelte Wertform. Nach den ideellen Ausdruck von Marx entspricht diese Wertform dem Wertbegriff erst1durch ihren allgemeinen Charakter. Die Wertform m\u00fc\u00dfte eine Form sein, worin die Waren als blo\u00dfe Gallerte unterschiedsloser, gleichartiger, menschlicher Arbeit, d.h. als dingliche Ausdr\u00fccke derselben Arbeitssubstanz f\u00fcreinander erscheinen. Dies ist jetzt erreicht.\u00a0\u00bb 83)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">In dieser allgemeinem Wertform dr\u00fccken alle Waren ihrem Wert<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">(1) einfach, n\u00e4mlich in einem einzigen anderen Warenk\u00f6rper,<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">(2) einheitlich, in derselben ,Ware aus.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">,,Die beiden fr\u00fcheren Formen dr\u00fccken den Wert je einer Ware, sei es in einer einzigen verschiedenartigen Ware, sei es in einer Reihe vieler von ihr verschiednen Waren aus. Beidemal ist es sozusagen das Privatgesch\u00e4ft der einzelnen Ware, sich eine Wertform zu geben, und die vollbringt es ohne Zutun der andren Waren. Diese spielen ihr gegen\u00fcber die blo\u00df passive Rolle des \u00c4quivalents. Die allgemeine Wertform entsteht dagegen nur als gemeinsames Werk der Warenwelt.\u00a0\u00bb 84)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">6. Die Geldform<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">20 Eilen Leinwand =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1 Rock =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">10 Pfd. Tee =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">4o Pfd. Kaffee = $2 Unzen Gold<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1 Qrtr. Weizen =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1\/3 Tonne Eisen =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">X Ware A =<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">43<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Es findet keine wesentliche Ver\u00e4nderung oder kein logisches Entwicklungsverh\u00e4ltnis beim \u00dcbergang von der allgemeinen Wertform zur Geldform statt. ,,Der Fortschritt besteht nur darin, da\u00df die Form unmittelbarer allgemeiner Austauschbarkeit oder die allgemeine \u00c4quivalentform jetzt durch gesellschaftliche Gewohnheit endg\u00fcltig mit der spezifischen Naturalform der Ware Gold verwachsen ist.\u00a0\u00bb 85)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Zusammenfassung<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">Das Problem, das in der Wertformanalyse im ,,Kapital\u00a0\u00bb diskutiert wird, ist, wie der Wert einer Ware im Gebrauchswert der anderen Ware ausgedr\u00fcckt wird. Marx hat es so erkl\u00e4rt, da\u00df das erreicht wird, indem sich eine Ware, Leinwand in unserem Beispiel, die andere Ware, Rock, als Wert gleichsetzt.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">In der Wertformanalyse wird der Ausdruck des Werts dargestellt. Das Subjekt ist deshalb hier der Wert. Die Ware ist selbstverst\u00e4ndlich unmittelbare Einheit von Gebrauchswert und Wert, daher ein unmittelbarer Widerspruch. Die Ware wird auch hier nicht als solche behandelt. Die Ware wird hier analytisch und einseitig als Wert betrachtet. Die Ware wird als ein unmittelbarer Widerspruch erst im Zweite Kapitel des ,,Kapitals\u00a0\u00bb betrachtet.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">44<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">+)Es handelt sich um das Manuskript eines Vortrages, der am 18.5.1984 in der Forschungsgruppe Marx-Engels-Forschung der Sektion Marxismus-Leninismus der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg gehalten wurde.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">1) Karl Marx: Das Kapital. Erster Band. In: MEW Bd. 25, S.62.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">2) Ebenda, S. 82\/83, Fu\u00dfnote.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">3)Siehe ebenda, S. 90.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">4) Ebenda, S. 94\/95.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">5) Ebenda, S. 95, Fu\u00dfnote.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">6)Siehe Karl Marx: Das Kapital. Erster Band. Buch I. Verlag von Otto Mei\u00dfner, Hamburg 1867 (im folgenden abgek\u00fcrzt: Das Kapital. 1. Auflage), S. 34\/35; MEGA (2) II,15, S. 43\/44.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">7) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 90.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">8) Ebenda, S. 19\/20.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">9) Ebenda, S. 22.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">10) Marx an Lassalle, 22. Februar 1858. und Marx an Kugelmann, 28. Dezember 1862.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">11) Siehe 1)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">12) Ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">13) Ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">14) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. l07,108.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">15) Karl Marx: Das Kapital. 1. Auflage, a.a.O., S. 774\/775. MEGA (2) II\/5, S. 638.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">16) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 72.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">17) Siehe 15).<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">18) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 107.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">19) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 6. MEGA (2) II\/5, S. 21.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">20) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 53.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">21) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 13. MEGA (2) II\/5, S. 27.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">22) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 62.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">23) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 44. MEGA (2) II\/5, S. 51.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">24) Karl Marx: Zur Kritik der Politischen \u00d6konomie, in MEGA (2) II\/2, S. 119\/120.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">25) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 49.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">26) Ebenda S. 50.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">27) Ebenda S. 56.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">28) Ebenda S. 58.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">29) Siehe ebenda S. 61.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">30) Siehe 22)<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">31) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 764. MEGA (2) II\/5, S. 626.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">32) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 62.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">33) Ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">34) Ebenda S. 188.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">35) Siehe ebenda S. 107.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">36) Kuruma Samezo: Wertformtheorie und Austauschproze\u00dftheorie. Verlag Iwanami-Shoten, Tokyo, 1957, S. 40\/41<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">37) Die Frage, warum ein Arbeitsprodukt die Form der Ware annehmen mu\u00df, ist das einzige Problem von \u201e4. Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">38) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 31. MEGA (2) II\/5, S. 41.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">39) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 87.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">40) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 20. MEGA (2) II\/5, S. 23.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">41) Ebenda, S. 765. MEGA (2) II\/5, S. 627.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">42) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 62.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">43) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 764. MEGA (2) II\/5, S. 626.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">44) Ebenda, S. 15.MEGA (2) II\/5, S. 20.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">45) Ebenda, S. 764.MEGA (2) II\/5, S. 626.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">46) Siehe Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 63.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">47) Siehe ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">48) Ebenda S. 64.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">49) Ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">50) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 766. MEGA (2) II\/5, S. 629.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">51) Ebenda, S. 16. MEGA (2) II\/5, S. 29.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">52) Ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">53) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 63.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">54) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 17. MEGA (2) II\/5, S. 29.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">55) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 66.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">56) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 20. MEGA (2) II\/5, S. 32.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">57) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 65.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">58) Kuruma Samezo: Geldtheorie. Otsuki-Verlag, Tokyo 1979, S. 115\/116.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">59) Marx an Engels, 22. Juni1867. In: MEW, Bd. 31, S. 306.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">60) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 776. MEGA (2) II\/5, S. 639\/640.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">61) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 80.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">62)Siehe ebenda, S. 83.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">63)Siehe ebenda, S. 80.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">64)Ebenda S. 85.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">65)Ebenda S. 109.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">66) Siehe 59).<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">67) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 34. MEGA (2) II\/5, S. 43.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">68)Ebenda S. 23, MEGA (2) II\/5, S. 34.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">69) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 76.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">70) Ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">71) Ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">72) Siehe ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">73) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 777. MEGA (2) II\/5, S. 641.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">74) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 77.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">75)Ebenda S. 78.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">76) Ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">77) Ebenda.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">78) Ebenda S. 78\/79.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">79) Ebenda S. 79.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">80) Ebenda S. 104.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">81) Ebenda S. 106.<\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\">82) Ebenda S. 110.<\/p>\n<p align=\"justify\">83) Karl Marx: Das Kapital. 1.Auflage, a.a.O., S. 779. MEGA (2) II\/5, S. 643.<\/p>\n<p align=\"justify\">84) Karl Marx: Das Kapital, a.a.O., S. 80.<\/p>\n<p align=\"justify\">85) Ebenda S. 84.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeitsbl\u00e4tter zur Marx-Engels-Forschung Heft 18 Halle(Saale) 1986, ZUR THEORETISCHEN BEDEUTUNG DER \u201eWERTFORM\u201c IM \u201eKAPITAL\u201c VON KARL MARX ), Masao Oguro Vorwort Marx hat selbst im Vorwort zur ersten Auflage des ersten Bandes des ,,Kapitals\u00a0\u00bb gesagt, da\u00df das Verst\u00e4ndnis der Analyse &hellip; <a href=\"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/?p=1977\">Continuer la lecture <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":14481,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,163,162,168,32],"tags":[],"class_list":["post-1977","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bibliotheque-de","category-chapitre-1","category-lire-le-capital","category-theorie-de-la-forme-valeur","category-theorie-marxiste"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1977","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14481"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1977"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1977\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1978,"href":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1977\/revisions\/1978"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/liremarx.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}